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Kinder haben ein intuitives Ziel: Selbstentwicklung

Erasmus+ in Rumänien

SchülerInnen aus Europa arbeiten an gemeinsamem Projekt

 

Die von der Europäischen Union finanzierte Erasmus+ – Arbeitsgemeinschaft ermöglicht es Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Winsen, sich im Rahmen eines Arbeitsprojektes mit internationalen Schulen zu vernetzen und auch verschiedene Regionen in Europa zu bereisen.

Gestartet hat die AG im Sommer 2018 mit 20 Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen 9-11. Die Auftaktveranstaltung fand am Gymnasium Winsen statt. Die GastschülerInnen und Lehrkräfte kamen aus Rumänien, Österreich, Portugal und Spanien im Oktober 2018 für eine Woche nach Winsen. Um sprachliche Hürden zwischen allen teilnehmenden SchülerInnen zu reduzieren, ist die Projektsprache Englisch. Der Austausch läuft unter dem Motto „Smart phones for smarter students“, in diesem Zusammenhang setzen sich die Teilnehmer damit auseinander, wie ein sinnvoller Umgang mit Smartphones in der Schule aussehen könnte. Das Projektziel ist die Entwicklung und Gestaltung einer App, die die SchülerInnen in verschiedenen Arbeitsschritten und Etappenzielen erstellen. Diese App soll die Kommunikation der SchülerInnen untereinander im geschützten Rahmen ermöglichen und sich auch für den Einsatz im Unterricht eignen.

Nachdem im März der Austausch nach Agüimes in Spanien stattfand, ging es schließlich Ende September in die Region Moldau in Rumänien. Bei diesem Austausch lernten die SchülerInnen der teilnehmenden Länder und Regionen, mit selbst erstellten QR-Codes zu arbeiteten, die Informationen zu Sehenswürdigkeiten enthalten. Darüber hinaus lernten die SchülerInnen die Grundlagen dafür, wie man eine App für das Smartphone erstellt, und diskutierten über Funktionen, die eine solche App enthalten soll. Neben der Arbeit fand auch ein kultureller Austausch statt, so wurden typische Sarmale (Kohlrouladen) mit Polenta gegessen. Einen bleibenden Eindruck hinterließen auch die traditionellen Tänze und Musikstücke, bei denen die Winsener Schüler teilnahmen. Unter anderem wurden eine Synagoge, eine traditionelle Töpferei und eine Galerie des Künstlers Stefan Luchian besichtigt. Jetzt wird mit großer Vorfreude der nächste Austausch mit Portugal erwartet.

 

David Prelinger

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